Familie: Marcus Döring

Hallo, ich bin Marcus!

In Eile? Schaut Euch folgende Seiten an: mein aktueller Gesundheitszustand, mein Krebstagebuch oder den allgemeinen Teil über Hodenkrebs.

Mein vollständiger Name lautet Marcus Döring und ich bin, wenn ich mich recht erinnere, am 9. Oktober 1969 geboren.

Ich bin mit meiner wunderbaren und wunderschönen Frau Andrea verheiratet und Vater  unserer Zwillinge, Clara und Moritz [TODO:link].

Ich wohne in Neuss, einer Stadt im Westen der Bundesrepublik Deutschland in der Nähe meiner Geburtsstadt Düsseldorf, der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Ich habe zwei Eltern: einen männlichen Teil (meinen Vater) und einen weiblichen (meine Mutter), keine Schwestern und auf gar keinen Fall irgendwelche Brüder.

Ich arbeite gerade gar nicht, da bis August 2009 als Vaterschaftsurlaubsgeniesser tätig, anstonsten aber als EDV Systemberater beim größten Arbeitgeber in Düsseldorf; ein Job, der mir doch tatsächlich auch Freude bereitet

Ich versuche in der Regel, allen Personen freundlich zu begegnen, obwohl ich manchmal ungeduldig und ungehalten werde mit Menschen, die nicht in der Lage sind, Apostrophe und - um einiges wichtiger - die Großschreibung im Deutschen richtig einzusetzen. Manchmal könnt Ihr mich daher dabei ertappen, daß ich diese Leute mit einem schweren und scharfen Gegenstand treffsicher auf den Kopf schlage.

Einige Dinge, die ich mag,- nicht unbedingt in dieser Reihenfolge:

  • Reisen, vor allem nach Großbritannien und Irland,
  • Märchen,
  • Tennis und Fußball,
  • Vergleichende Religionswissenschaft,
  • Computerspiele: Adventures,
  • New Age Entspannungsmusik,
  • den Regen, in jeglicher Form: Nieselregen und auch Regenstürme,
  • Mozarts Requiem,
  • Buchmalerei, besonders von mittelalterlichen religiösen Werken,
  • Laubbäume,
  • das Oeuvre von Salvador Dali.

Einige Dinge, die ich weniger mag:

  • Sportvereine aus Köln,
  • Menschen, die an Nichtraucherplätzen rauchen,
  • Spinnen in Badezimmern, vor allem natürlich Vogelspinnen,
  • um 05:30 Uhr in der Frühe eine Horde Besoffener am Flughafen zu treffen, die gerade auf dem Weg in die Ferien nach Mallorca ist,
  • dem Sportkommentator Heribert Fassbender zuhören zu müssen.